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<meta name="description" Content="12.07. Turnier: Telekom Cup mit Gladbach, Hamburger SV, FC Augsburg (in Mönchengladbach) , ">
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<pre>für Bayer, das gegen den HSV mit dem jüngsten Team seit Liga-Zugehörigkeit (Schnitt: 23 Jahre) angetreten war, war es das elfte Spiel im Drei-Tages-Rhythmus.  <p> Verliert man bei der TSG erneut, könnte der Abstand auf das hintere Mittelfeld schon derart anwachsen, dass der VfB sich mindestens bis Weihnachten mit dem Thema akute Abstiegsgefahr befassen muss.  <p>  12.07. Turnier: Telekom Cup mit Gladbach, Hamburger SV, FC Augsburg (in Mönchengladbach) <p> Interessant wird es aber, wenn man davon ausgeht, dass die Berliner der TSG die Stirn bieten. <p>  Sandro Sirigu über Thomas Müller, der den FCB vor Wochenfrist per Fallrückzieher auf die Siegerstraße brachte.  </pre>


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<pre>Die Bilanz nach sämtlichen 92 Erstliga-Vergleichen schanzt dabei den schwächelnden Gastgebern die Favoritenrolle zu (42 Siege, 19 Remis, 31 Niederlagen).  <p> Wenngleich zweifelsohne noch immer ein riesiger Berg Arbeit vor den Geißböcken liegt, mangelt es somit doch nicht mehr an guten Gründen, mittlerweile wieder zumindest ein ganz kleines Licht am Ende des Tunnels auszumachen.  <p>  Im zweiten Durchgang hatten dann die Nullfünfer mehr Spielanteile und letztlich das glücklichere Ende für sich. <p> Gleich fünf seit 2012 zu Buche schlagende Unentschieden müssen naturgemäß die Befürchtung wecken, dass es auch am Mittwochabend abermals nur zu einem Pünktchen reicht. <p>  Und zu guter Letzt bleibt immer noch (statistische) Gewissheit, dass im Falle eines Rückstandes noch längst nicht aller Tage Abend ist. Schließlich punkteten die Schwaben 20 Mal gegen Bremen, auch wenn Letztere mit 1:0 vorangelegen waren (5 Siege, 15 Remis).  </pre> 


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<pre> Somit schafften es die Mainzer mit ihrer nimmermüden Laufbereitschaft trotz augenscheinlich spielerischen Mängeln noch zu einem nicht unwichtigen Punktgewinn.  <p> „In den letzten Spielen hatten wir viel mehr verdient, jetzt hatten wir mal das Quäntchen Glück“, haderte Schmidt mit fehlendem Spielglück in den letzten Wochen. Jedoch hatten die meisten Resultate weniger mit Pech als mehr mit schlechten Leistungen zu tun.  <p>  Hatte sich der Nachweis der Bundesliga-Tauglichkeit der Schwaben bislang nahezu ausschließlich auf die verlässlichen Punktgewinne in der Mercedes-Benz-Arena gestützt (5 Siege, 1 Remis), läutet das Duell gegen die Werkself nun auch am Neckar ungewisser werdende Zeiten ein. <p>  Des Weiteren Wirbeln ab sofort Däne Uffe Bech und der Ex-Freiburger Felix Klaus auf den Außenbahnen. Trotz der Bemühungen, den eigenen Offensivschwächen Herr zu werden, lassen zumindest die Tests daran zweifeln, dass sich Hannovers durchwachsene Trefferquote aus der abgelaufenen Saison (40 Tore) in der neuen Spielzeit signifikant steigern lässt. <p>  Die Bilanz der Borussen gegen den VfL ist klar negativ: Lediglich elf der bisherigen 36 BL-Aufeinandertreffen konnte Gladbach gewinnen. In 20 Spielen behielten die „Wölfe“ die Oberhand.  </pre>


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<pre> Trotz dieses warnenden Beispiels wollen die Wettfreunde hier jedoch keine konstruierten Parallelen überstrapazieren: für Schwarzmalereien haben die Wölfe bislang einfach viel zu vieles richtig gemacht.  <p> Deshalb könnten die TSG mit einer Heimpleite gegen Stuttgart wieder ordentlich nach unten rutschenâ€¦   <p> Das Zwischenhoch, mit dem Last-Minute-Sieg in Mainz oder dem überzeugenden Heimsieg über Borussia Dortmund, ist schon wieder längst verflogen — stattdessen findet sich Bayer nach der 0:3-Heimpleite gegen Hoffenheim im Mittelfeld der Tabelle wieder. <p>  Am Sonntag gegen Hoffenheim muss deshalb unbedingt ein Sieg her! Andernfalls könnte das vielgepriesene Projekt „Neues Schalke“ bereits in Trümmern liegen, bevor es überhaupt richtig ins Rollen gekommen ist.  <p> Die Premiere ist dabei schon mal gelungen. Auch wenn bei den Münchnern noch nicht alles Gold war, was glänzt. Die Saisoneröffnung gegen Bayer 04 Leverkusen wurde schlussendlich in der heimischen Allianz Arena solide mit einem 3:1-Erfolg über die Bühne gebracht.  </pre>


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<pre> Auf die Elf von Andre Breitenreiter wartet ohnehin eine ganz schwierige Saison.  <p> „So wie wir am Anfang gespielt haben, können wir nicht agieren. Natürlich hat Dortmund eine gute Mannschaft, aber so kann man sich nicht präsentieren. Nach drei Minuten war der ganze Plan über den Haufen geworfen“, analysierte der neue Cheftrainer enttäuscht.  <p>  „Wir sind noch lange nicht da, wo wir sein wollen. Wir dürfen nicht aufstecken und müssen einfach weiter so hart arbeiten, wie bislang. <p>  Video: Die Bayern-Spieler präsentieren schon ein wenig in Weihnachtsstimmung. Mit einem Sieg in Stuttgart wollen sie sich auch noch selbst beschenken. (Quelle: Youtube/Bayern München)  <p> Dass sich solch schwächere Auftritte nicht zu einer unschönen Regel entwickeln, legte zudem die Reaktion im Heimspiel gegen Darmstadt nahe. Wie schon nach dem Arbeitsunfall in Leipzig, meldete sich das Team auch dieses Mal umgehend mit einem Dreier im Kraichgau in der Spur zurück.  </pre>


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